BREAKING: Slowenien lässt Tesla FSD zu – 6. EU-Land vor entscheidender EU-Abstimmung
Wie Tesla Europe am 7. September 2026 auf X bestätigt hat: “FSD Supervised now approved in Slovenia” – der Rollout startet in Kürze.
Damit ist Slowenien nach den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Estland und Litauen bereits das sechste europäische Land, das den Einsatz erlaubt.
Das ist mehr als nur eine weitere Landesfreigabe. Das ist der Countdown für die EU-weite Zulassung.
Was passiert am 6. Oktober?
Die Niederlande hatten FSD nach umfangreichen Tests zunächst national freigegeben und anschließend eine breitere europäische Genehmigung angestoßen. Jetzt geht es um alles:
Am 6. Oktober könnte im TCMV (Technischer Ausschuss Kraftfahrzeuge) über die EU-weite Zulassung abgestimmt werden.
Für eine EU-weite Zulassung ist eine qualifizierte Mehrheit erforderlich: Mindestens 15 der 27 Mitgliedstaaten, die gemeinsam mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren, müssen zustimmen.
5 Länder hatten FSD bereits zugelassen, mit Slowenien sind es jetzt 6. Die Hürde ist also noch hoch.
Tesla’s Argument: 4,1x sicherer?
Tesla versucht die Regulierer mit eigenen Daten zu überzeugen. Auf Basis von mehr als 100 Mio. in Europa gefahrenen Kilometern meldet Tesla mit FSD Supervised 4,1-mal weniger Kollisionen als bei manuell gefahrenen Teslas.
Die Daten stammen von Tesla selbst und werden von Kritikern hinterfragt – ein wichtiger Punkt für die Diskussion.
Gleichzeitig boomt das Geschäftsmodell: Im 2. Quartal stieg die Zahl der aktiven FSD-Abonnements um 56 % auf 1,48 Mio.
Was bedeutet das für uns XPENG-Fans?
Und hier wird es für die xpeng-fans.com Community spannend:
Präzedenzfall für XPENG VLA 2.0: Was Tesla jetzt durchkämpft (Ausnahmen nach Artikel 39 zur UN-Regelung R171 DCAS), ebnet den Weg für alle. Wenn FSD EU-weit zugelassen wird, muss die EU auch XPENGs VLA 2.0 bewerten. Slowenien ist ein Signal: Kleine, tech-offene Länder blockieren nicht.
Der Unterschied: Tesla FSD Supervised verlangt weiterhin die Aufmerksamkeit des Fahrers und ist noch kein vollständig autonomes System. Genau wie XPENG XNGP – Supervised ADAS, kein Robotaxi. Der Kampf um die Zulassung ist also unser Kampf.
Software wird wichtiger als Hardware: Tesla sagt klar: Cybercab und FSD sollen die schwächeren Margen des Autogeschäfts langfristig durch Software- und Flottenerlöse ergänzen. XPENG geht denselben Weg mit KI und VLA. Wer in Europa zuerst eine EU-weite Freigabe hat, gewinnt das Software-Rennen.
Fazit für Anleger & Fahrer: Die operative Marge von Tesla fiel im Q2 auf 1,4 %. Ohne FSD/Robotaxi-Umsätze wird es eng. Die Zulassung in Slowenien ist kein Kursfeuerwerk für Tesla, aber ein wichtiger Mosaikstein vor dem 6. Oktober.
Wie seht ihr das?
Ist Teslas 4,1x Sicherheits-Claim glaubwürdig? Und sollte XPENG sich dem niederländischen Verfahren anschließen, um XNGP parallel zu FSD durch die EU zu bringen?
Diskutiert unten!
Quelle: NASDAQ-Titel Tesla-Aktie: Was die FSD-Zulassung in Slowenien für Anleger vor der EU-Abstimmung bedeutet